2. Fachforum FASD: Die Doppeldiagnose

m|Centrum, Buntentorsteinweg 24/26, 28201 Bremen
17.02.2016 – 17.02.2016

Ein cool blickender Jugendlicher Mann vor Graffiti

Entwicklungsorientierter Umgang mit der „Wahrheit“.

In einem Impulsvortrag werden anhand von zwei Fallvignetten ethische Fragen, die mit der FASD Diagnostik und der Arbeit  mit der Herkunftsfamilie verbunden sind, aufgeworfen. Gesichtspunkte der Vermittlung der Beeinträchtigung gegenüber den Kindern werden mit Fördergesichtspunkten (Recht auf Identität) verknüpft. Die Pflegefamilien und Wohngruppen erhalten in diesen sie innerlich zerreißenden Spannungsfeldern häufig noch zu wenig Unterstützung.

Im Anschluss an den fachlichen Impuls der Referentin freuen wir uns auf eine spannende Diskussion von – auch unter Experten – kontrovers diskutierten Fragestellungen.

Hintergrund:
Alkohol während der Schwangerschaft kann – auch in kleiner Menge – das Ungeborene im Mutterleib schädigen. Das damit verbundene Krankheitsbild wird unter fetalen Alkoholspektrum-Störungen, kurz: FAS(D), zusammengefasst. Für die Betroffenen sind die Folgen unterschiedlich schwerwiegend. In der Regel erleben sie eine Einschränkung der Beziehungs- und Alltagskompetenzen. Fast immer sind sie ihr Leben lang auf flexible, bedarfsgerechte Unterstützungsstrukturen angewiesen.

Termine:

Mittwoch, 17.2.16, 18:30-20:30 Uhr

Kosten:

20,- €

Dozent:

Gela Becker | Dipl. Psychologin, Fachliche Leitung Ev. Verein Sonnenhof e.V., FASD Fachzentrum

Anmeldung





Hier habe ich von der Fortbildung erfahren:



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